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Uwe Wiedemann
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5.4  Äußere Akzeptation

Wir wollen nun eine Abstraktion des Informationsversuches durch Quantifizierung vornehmen, die uns zu Begriffen der expliziten äußeren Akzeptation führt. Die explizite äußere Akzeptation ist ein zentraler Begriff der epistemischen Logik von STELZNER [1].

Wir führen den Begriff hier konsequenterweise über implizite Prädikate ein. Bei STELZNER war die äußere Akzeptation jedoch ein explizites Prädikat. Außerdem sind die äußeren Akzeptationen STELZNERs keine Informationsversuche, sondern Behauptungen [2].

Kommen wir nun zu den verschiedenen (impliziten) Begriffen, abhängig davon, welchen Begriff eines Informationsversuches wir verwenden.

Definition: (propositional hermeneutische implizite äußere Akzeptation)

Aäp(X, Y, f, M, [t1, t2]) =df $f IVp(X, Y, f, M, [t1, t2])

Definition: (propositional formale implizite äußere Akzeptation):

Aäp(X, Y, f, M, [t1, t2]) =df $f IVp(X, Y, f, M, [t1, t2])

Definition: (konklusiv formale implizite äußere Akzeptation)

Aäs(X, Y, f, M, [t1, t2]) =df $f IVs(X, Y, f, M, [t1, t2])

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[1] STELZNER, W.: Epistemische Logik. Berlin 1984, 95 - 100
[2] STELZNER, W.: Epistemische Logik. Berlin 1984, 96

 

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